Ein weiteres Original-Fundstück nahe der alten Via-Claudia-Augusta sehen wir hier: Es handelt sich hierbei um einen Anhänger, der wohl mit einer Kette oder einer Schnur von einem römischen Reisenden um den Hals getragen wurde und auf Erpftinger Flur verloren ging.
Der Glaube an Magie spielte eine wichtige Rolle im römischen Alltag.
Vor einer Reise erbat sich der oder die Reisende oft den Beistand durch einen Schutzheiligen.
Während der Reise trugen die Menschen glücksbringende Amulette bzw. unheilabwehrende Symbole bei sich.
Und oft waren das neben halbmondförmigen Lunula-Anhängern eben auch Phallus-Anhänger.
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