Stadtteil von Landsberg am Lech

Die „Verwaltungs-Chronik Erpfting“, von Walter Spachtholz hauptsächlich für die Jahre 1966 bis 1978 erstellt und mit Rückblicken ergänzt, bietet einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der Gemeinde.

Er selbst war ab dem Jahr 1964 bei der Gemeinde beschäftigt und somit zeitweise unmittelbar am Geschehen.

Die Aufzeichnungen erstrecken sich über verschiedene Bereiche, wie z.B. Straßenbau, Wasserversorgung, Schule und  Kindergarten.

Im Anhang findet sich eine Materialsammlung. Sie beinhaltet z.B. den Bevölkerungs-Stand der Gemeinde Erpfting zum 6.Juni 1831, verschiedene historische Ortspläne, Hinweise zur Wasserleitung um 1900, eine Auflistung der politischen Gemeindeverwaltung in Erpfting ab 1822 und andere zeitgeschichtliche Aufzeichnungen.

Inhaltliche Übersicht

Nach einer einleitenden Darstellung, die Zielsetzung und Entstehung der Chronik erläutert, widmet sich das Werk zunächst den kommunalpolitischen Ereignissen, insbesondere den Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen sowie den damit verbundenen personellen Veränderungen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Gemeindeverwaltung selbst: Aufbau, Zuständigkeiten und personelle Besetzungen werden ebenso behandelt wie organisatorische Entwicklungen im Rathaus.

Daran schließt sich eine Beschreibung des Gemeindegebiets an, einschließlich Flächengröße, Grenzveränderungen und schließlich der Eingemeindung nach Landsberg am Lech.

Auch die Bevölkerungsentwicklung findet Berücksichtigung. Neben Einwohnerzahlen werden Wohn- und Besitzverhältnisse dargestellt.

Die Chronik beleuchtet darüber hinaus wichtige öffentliche Einrichtungen wie das Baugebiet südlich der Volksschule, Schule und Kindergarten sowie den Friedhof. Einen breiten Raum nehmen Maßnahmen zur technischen Infrastruktur ein, insbesondere zur Wasserversorgung in den Ortsteilen sowie zur Kanalisation.

Das gemeinschaftliche Leben im Dorf spiegelt sich in den Abschnitten über die Freiwillige Feuerwehr und die Kirchenrenovierungen wider. Ebenso werden Ortsverschönerungen, Gemeinschaftsleistungen und umfangreiche Straßenbaumaßnahmen der Jahre 1966 bis 1978 sowie frühere Projekte dokumentiert.

Abschließend widmet sich die Chronik den finanziellen Grundlagen der Gemeinde, darunter Haushaltsabschlüsse, Zuweisungen, Umlagen und die Entwicklung der Schulden. Eine chronologische Übersicht der durchgeführten Baumaßnahmen rundet den Hauptteil ab.

 

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